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12
Jun
2011

Facebook - wahrscheinlich die größte Revolution im Internet seit dem Start von Google!

Facebook ist seit geraumer Zeit in aller Munde aufgrund stetig steigender Nutzerzahlen weltweit und dies vor allem auch in Deutschland. Seit dem Start der Plattform im Jahr 2004 stiegen die Nutzerzahlen allein in Deutschland rasant an. Anfang Juni 2011 wurden hierzulande allein fast 20 Millionen offiziell registrierte Facebook-Nutzer gemeldet. 630 Millionen Nutzer werden weltweit zum Ende des Jahres 2011 erwartet. Dabei hat sich die Zahl der deutschen User vor allem in den letzten 12 Monaten exorbitant vervielfacht und erreicht allein in der Zielgruppe  der Internetnutzer zwischen 14 und 49 Jahren einen Anteil von sagenhaften 91%! Optimistische Voraussagen gehen von 30 Millionen deutschen Facebookern Anfang 2012 aus. Zahlen, die eine riesige Marktmacht bedeuten und die derzeitige Unumgänglichkeit von Facebook belegen. Der angekündigte Gang an die Börse könnte zu einem der größten IPO's aller Zeiten werden.

Seit April 2011 bin auch ich nun unter Facebook zu erreichen. Nach einem Testversuch mit einem Fakeaccount im Februar 2011, bei dem mir vor allem die vielen Angaben zur eigenen Person erstmal ins Auge gestochen waren, wollte ich es dann doch nochmal wissen und habe mich mit Klarnamen angemeldet. Dabei ist mir bewusst, dass ein so riesiges Projekt mit Lücken in der Sicherheit rechnen muss, wobei man sich vor Augen halten sollte, dass in der heutigen vernetzten Welt die Preisgabe von eigenen Daten einfach unvermeidbar ist. Außerdem bin ich der Meinung, dass es für Firmen immer weniger interessant ist Daten von Usern zu besitzen, je mehr dieser Daten im Umlauf sind. Und im Verhältnis zwischen den Möglichkeiten der sozialen Netzwerke und der Risiken derselben schlägt das Pendel eindeutig zu Gunsten der Möglichkeiten aus. Es wird kaum so sein, dass meine Daten und meine Angaben zu Wohnort, Bildung, Freundeskreis und so weiter für potentielle Kriminelle interessant genug sind.

 

Nun also zu meinem Grund Facebook beizutreten:
Was mich immer mehr erstaunt ist die unheimliche Dichte an Nutzern, die man regional und überregional erreichen kann, da die Durchdringung der jungen Bevölkerung in gefühlte 99%-Richtung geht. Höchst interessant sind vor allem die Möglichkeiten der Kontaktierung und Organisation bestimmter Nutzerkreise. In meinem Fall betrifft das vor allem die Organisation des FV Zabeltitz. Mit der Erstellung und Administration von Unterseiten zum Verein oder zum diesjährigen Sportfest des Vereins kann man sich wesentliche Arbeit ersparen.
Es ist möglich einzelne Veranstaltungen zu erstellen und zu diesen Facebook-Nutzer, die bereits "Freunde" sind, einzuladen. So bekommt man einen schnellen Überblick, wer alles zu einer bestimmten Veranstaltung (Training, Punktspiel) anwesend ist und wer nicht. Weitere Möglichkeiten sind die Verbreitung, also Bewerbung dieser Vereinsveranstaltungen, bei anderen Nutzern.

Was Facebook alles kann... Neben den erwähnten Möglichkeiten wurden und werden immer neue Funktionen implementiert. Die interessantesten sind die obligatorische Profilseite, eine Pinnwand für öffentliche Nachrichten, ein geschlossenes Nachrichtensystem, ein Veranstaltungskalender, eine Fotoverwaltung, ein Chat, die Einrichtung von Gruppen und natürlich die Einrichtung von themenbezogenen Unterseiten. Weiter gibt es externe Programme, bei denen Spiele oder Umfragen angeboten werden oder auch das Design von Facebook geändert werden kann. Auch die Einrichtung eines eigenen Online-Shops ist mittlerweile möglich.
Neuerdings wurde Facebook die Möglichkeit spendiert Gesichter auf Fotos automatisch zu erkennen, wenn bereits eine Markierung auf einem entsprechenden Foto existiert.
Aber keine Sorge, es gibt auch die Möglichkeit alle Einstellungen zu ändern und an seine Bedürfnisse anzupassen. Somit könnte man auch fast anonym bei Facebook sein, was natürlich dem Sinn eines Online-Netzwerks widerspricht.

Alles in allem und trotz angebrachter Skepsis scheint es lohnenswert auf Facebook umzusteigen bzw. sich erstmals mit diesem Thema zu befassen. Die existierenden deutschen Netzwerke wie wer-kennt-wen.de,  StudiVZ oder Stayfriends werden es sehr schwer haben, gegen diesen Giganten zu bestehen.

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