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19
Nov
2009
HeidebergturmDer neue Heidebergturm ist schnell zu einem markanten Punkt südlich und nördlich der Straucher Berge geworden, denn weithin sichtbar erhebt er sich auf dem Höhenrücken zwischen dem brandenburgischen Gröden und dem sächsischen Strauch. Am 15.11.2009 stattete ich dem Turm einen kurzen Besuch ab.
Nach 18monatiger Bauzeit wurde die 34 Meter hohe Konstruktion am 15. August 2009 eingeweiht. Mehrere Bauten, die alle auf sächsischem Gebiet standen,  gelten als Vorgänger der jetzigen Holzkonstruktion. Diese mussten allesamt im Laufe der Zeit wegen Baumängeln abgerissen werden, der letzte Turm 1990. Seit mehreren Jahren gab es Bestrebungen der Gemeinde Merzdorf/Gröden für den Neubau eines Aussichtsturmes zur Ankurbelung des Tourismus. Nur die Finanzierung stand lange Zeit in den Sternen. Nach Baubeginn folgte auch noch die Insolvenz eines Hauptauftragnehmers. Keine guten Vorzeichen! Doch letztlich hat sich alle Mühe gelohnt. 
Bei gutem Wetter soll sogar das Völkerschlachdenkmal in Leipzig zu sehen sein. Leider blieb mir das beim ersten Besuch versagt, doch zumindest Hinweistafeln mit der Angabe der Orte und der jeweiligen Entfernung auf der Brüstung der Plattform lassen die möglichen sichbaren Entfernungen erahnen.
Etwas schwierig gestaltet sich die Anreise zum Turm. Zu Fuß gibt es mehrere Möglichkeiten, so von Gröden, Frauenhain, Strauch oder Merzdorf aus. Jedoch ist das Objekt nicht besonders gut ausgeschildert und man läuft erstmal aufs Geradewohl drauflos. Zumindest wenn man vom Ortseingang Gröden (Ortrander Straße L59) von Hirschfeld kommend startet. Nach Überwindung der ca. 2,5 Kilometer vom Parkplatz zum Turm und vorbei am Skihang Gröden mit seinem steilen Anstieg erreicht man das Objekt der Begierde. Allerdings muss es auch Möglichkeiten geben, direkt mit dem Auto bis zum Turm zu fahren, denn dort angekommen tummelten sich nicht nur Fußgänger, sondern es parkten auch mehrere Autos vor Ort.
Insgesamt 162 Stufen muss der Besucher ersteigen, um bis auf die Aussichtsplattform in 29 Metern Höhe zu gelangen. Einmal oben angekommen sollte man sich nicht wundern, dass man das Gefühl hat der Turm würde schwanken, denn bei leichtem Wind und vielen Besuchern ist dem auch wirklich so. Allerdings sollten die Statiker dies mit einkalkuliert haben und somit keine Gefahr vom Turm ausgehen. Denn es wurden nicht nur ca. 20 Tonnen Stahl verbaut, sondern auch 110 Kubikmeter Beton und 45 Kubikmeter Lärchenholz.
Eine kleine Besonderheit ergibt sich beim Anblick des Turmes aus nördlicher Richtung: Man denkt, der Turm steht nicht senkrecht sondern schief... Dies beruht jedoch auf einer optischen Täuschung - gut zu sehen auf dem Bild oben.
Weitere Bilder findet man in der Bildergalerie unter der Kategorie Heidebergturm 11/2009.
Lufbild vom Gebiet um den Turm (Aktualität ca. 1998)



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